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In der Umgebung

Gasthaus zur Linde                              26

Das Gasthaus zur Linde wurde erstmalig in einem „Clagprotokoll“ des Staufenberger Gerichtstags 1666 erwähnt. Hans Kunz am Lindenplatz beklagte sich, dass ihn Thomas Wörner bei einer Versammlung im „oberen Wirthshaus“ in Anwesenheit des „Lindwirths“ und weiterer Personen öffentlich des Betrugs bezichtigt habe.

1765 versammelten sich die Durbacher im Wirtshaus zur Linde, um den Huldigungseid auf den künftigen Markgrafen Carl Friedrich zu leisten. 1830 wurde beurkundet, dass die Linde als Gasthaus seit undenklichen Zeiten das Beherbergungsrecht besitzt.

Seit dem 17. Jahrhundert bis heute ist die Linde mit der Gaststätte und schmucken Gastzimmern immer wieder Ort für wichtige und gesellige Anlässe.

Am 14. Dezember 1830 versteigerte das Großherzogliche Amt Offenburg den „Bau einer hölzernen Brücke mit steinernen Landfesten“ zwischen der Herrenmühle und dem Gasthaus zur Linde an den “Wenigstbietenden”. So kam man endlich trockenen Fußes zum Gasthaus.

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